Bruck an der Leitha - Vitrinenkonzept für die Bezirkshauptmannschaft
(1997 bis 1999)


Bodenfunde archäologischer Grabungen, räumliche Bauelemente und Gegenstände für den mythologischen oder häuslich soziologischen Gebrauch sind inner- und außerhalb des Gebäudes in Vitrinen bzw. vor dem Gebäude installiert. Diese Funde spiegeln die Geschichte der antik-römischen Siedlungsperiode im Verwaltungsbezirk Bruck/Leitha. Sie wurden unter der Regie von Wolfgang Schrom neu inszeniert, der dafür die Objektvitrinen konzipierte und eine Dramaturgie für die Außenraumelemente entwarf.
(Quelle: K. Blaas, in: Veröffentlichte Kunst - Kunst im öffentlichen Raum 5, Katalog des NÖ Landesmuseums, Neue Folge Nr. 418a, 2000)